Glaskanne Miko 0,8 L mit Premium-Glasfilter

Lange gesucht? Hier gefunden :o) Sehr gut gearbeitete Glaskanne von Trendglas mit Premium-Glasfilterfilter nach dem Vorbild der Mikado Kanne von Jenaer Glas, welche leider seit dem 01.01.2005 nicht mehr produziert wird. Und: es ist eben so, dass eine gute Glaszotte “schärfer” ausgiessen kann als die meisten Porzellankannen.

52,00 

Beschreibung

Lange gesucht? Hier gefunden :o) Sehr gut gearbeitete Glaskanne von Trendglas mit Glasfilter nach dem Vorbild der Mikado Kanne von Jenaer Glas, welche leider seit dem 01.01.2005 nicht mehr produziert wird. Und: es ist eben so, dass eine gute Glaszotte “schärfer” ausgiessen kann als die meisten Porzellankannen.

Klassische, runde Form mit einem geknöpften Deckel, den wir schon auf den Tischen unserer Großmütter sehen konnten. Wahlweise mit Glas- oder Metallfilter (herausnehmbar). Erhältlich in 3 verschiedenen Größen.
Die Tüllen unserer Teekannen sind mundgeblasen und ebenso wie alle Glashenkel manuell angesetzt.

Dank der präzise platzierten und effektiv gestalteten kleinen Löcher, lässt das neue Glas-Teesieb bei weitem weniger Teesatz durch. Je kleiner die Teestücke sind, um so auffälliger ist die Wirkung. Das neue Premium-Teesieb ist die perfekte Wahl, wenn Sie bei der Getränkezubereitung den Einsatz anderer Materialien vermeiden möchten. Das erstklassige Premium-Teesieb ist exklusiv nur bei trendglas JENA erhältlich.

In einer Glaskanne können die Teeblätter auch schwimmen, sich entfalten zu der Größe, wie es auf der Teeplantage gepflückt wurde. Wie zum Beispiel ein Pfefferminztee: Blattwerk lose in die Kanne, kochendes Wasser darüber, in einen bequemen Stuhl setzen, der Blick auf die Kanne: das Wasser nimmt die frischgrüne Färbung ein, die Blätter tanzen umher, ein Schauspiel ganz anderer Art…

Die Blätter enthalten ätherisches Pfefferminzöl und werden gern als teeähnliches Getränk oder Gewürz verwendet. Wichtigster Inhaltsstoff ist das Menthol, das in den älteren Blättern vermehrt zu finden ist. Die erste Jahresernte findet kurz vor der Blüte statt (Blütezeit Juni bis August) und erbringt die höhere Güte; die zweite Ernte im Herbst die geringere. Die Blätter kommen teils frisch, vorwiegend jedoch getrocknet in den Handel (Pfefferminztee). Weiterhin werden große Mengen zur Gewinnung des ätherischen Pfefferminzöls benötigt. Pfefferminzöl findet ausgedehnte Anwendung als Geruchs- und Geschmacksstoff.

Da die Pfefferminze erst seit 1696 bekannt ist, fehlt sie in den Kräuterbüchern der Antike und des Mittelalters. Andere Minzen wurden jedoch schon früher verwendet.

Pfefferminztee ist als Erfrischungsgetränk verbreitet. Dabei werden frische oder getrocknete Blätter der Pflanze mit heißem Wasser übergossen. Der Geschmack wird durch die ätherischen Öle und die schwach adstringierende Geschmackswirkung der Gerbstoffe bestimmt. Auch bei Daueranwendung sind schädliche Effekte nicht zu erwarten.

Auch frische Pfefferminze aus dem Hausgarten wird verwendet, die dort oft jahrelang ohne besondere Pflege und teils verwildert gedeiht. Hierbei wird häufig nicht zwischen den verschiedenen Minze-Arten unterschieden, die erheblich unterschiedlich schmecken können.

In arabischen und nordafrikanischen Ländern ist (meist stark gezuckerter) Pfefferminztee ein Nationalgetränk; aber auch in Europa wird er häufig als Genussmittel getrunken

Die Pfefferminze (Mentha × piperita) ist eine Heil- und Gewürzpflanze aus der Gattung der Minzen. Sie ist eine – vermutlich zufällig entstandene – Kreuzung von Mentha aquatica und Mentha spicata, wobei Mentha spicata wiederum eine Kreuzung von Mentha rotundifolia und Mentha longifolia ist. Von anderen Minzen unterscheidet sich die Pfefferminze vor allem durch den hohen Menthol– und niedrigen Carvongehalt bzw. durch den schärferen Geschmack (daher der Name „Pfefferminze“).

Die Pfefferminze wurde zur Arzneipflanze des Jahres 2004 gekürt.